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Welches Standardsystem ist das richtige?

Folgende Punkte müssen für die Wahl der optimalen Fassadenunterkonstruktion definiert sein:

Ziel U-Wert der Fassade

  • Eine wichtige Kennzahlen der hinterlüfteten Fassade ist heute der U-Wert. Es ist wichtig, dass die punktuellen Wärmebrücken nachgewiesen werden da die Energieverluste je nach Wahl des Systems zwischen 1% und 30 % liegen.

Gebäudehöhen

  • Die Hochhausgrenze liegt bei 22 m. Ab dieser Höhe dürfen keine brennbaren Materialen mehr eingesetzt werden.

Bekleidungsmaterial

  • Die Richtlinien der Bekleidungshersteller geben die maximalen Befestigungsabstände der Bekleidung an.

Bekleidungsformat

  • Dieses ist für den Materialbedarf pro m2 entscheidend.

Befestigungsart

  • Sichtbare Befestigungen von Fassadenplatten stehen vor und können Verschmutzungen verursachen. Die Befestigungsabstände werden durch den Bekleidungs-Lieferanten vorgegeben.
  • Unsichtbare Platten-Befestigungen sind ästhetisch schöne Lösungen. Diese Anwendungen erfordern eine sorgfältige Planung

Vorhängedistanzen

horizontale Systeme

  • Die Vorhängedistanz entspricht hier in der Regel der Wärmedämmstärke.  Der Hinterlüftugsraum zwischen 30- 40 mm  wird durch vertikal laufende Tragprofile sichergestellt.

  • vertikale Systeme
  • Mit der Vorhängedistanz wird der Abstand zwischen Tragwerk und Vorderkante des vertikal laufenden Tagprofils definiert. Bei diesem Mass ist der Hinterlüftungsraum von 30-40 mm eingerechnet.

Verlauf der Tragprofile

  • Horizontal oder vertikal verlaufende Tragprofile haben eine entscheidende Auswirkung auf die Statik der Verankerung und Konsolen.

Eine fundierte Beratung ist das A und O für den richtigen Produkteentscheid. Die Wagner System AG verfügt über reichlich Erfahrung, das nötige Knowhow und das Wissen, Ihnen mit differenzierten Detailinformationen zur Seite stehen zu können.

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